ETAPPE 11: HINTERSTODER - BAHNHOF HINTERSTODER


WILDERERMUSEUM

Auf 500 m² Fläche eröffnet sich dem Besucher eine umfangreiche Ausstellung zu Jagd und Wilderei. Unter den über 250 Exponaten befinden sich auch etliche originale Wildererwaffen.

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STROMBODING WASSERFALL

er Steyrursprung liegt an den Nordhängen des Toten Gebirges, südwestlich von Hinterstoder nahe dem Baumschlagerreith. Von dort aus fließt die Steyr durch Hinterstoder und stürzt sich etwa 3 Kilometer vom Ortskern flussabwärts mit Getöse über den Stromboding-Wasserfall in die Tiefe.

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FERIENHOF GRESSENBAUER in Windischgarsten

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WALDHAUS in Hinterstoder

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BERGHOF STURMGUT in Hinterstoder

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FAMILIENHOTEL-LANDGASTHOF SCHMALZERHOF in Hinterstoder

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FERIENHOF RINNERGUT in Hinterstoder

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FOREVER YOUNG NATURIDYLLHOTEL DIETLGUT in Hinterstoder

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HINTERSTODER

Die Gemeinde Hinterstoder befindet sich für den Blick auf das Tote Gebirge in der ersten Reihe. Imposant thront der Große Priel, mit  2.514 m der höchste Berg von Oberösterreich und die Spitzmauer, das “Matterhorn“ des Stodertales vor dem reizenden Gebirgsdorf.

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ALPINEUM HINTERSTODER

Beim „Museum of the Year Award 2000“ zu einem der besten Ausstellungshäuser Europas gewählt, ist das Alpineum in Hinterstoder zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert! Die traditionelle Vorderfront und der in moderner Holz-Glas-Konstruktion errichtete Haupttrakt stellt eine gelungene Verbindung zwischen Einst und Jetzt dar.

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Panorama-Karte

PanoEtappe11-500px Alpineum Hitnerstoder ID:106Hinterstoder ID:107Naturidyll Dietlgut ID:108Rinnergut ID:109Schmalzerhof ID:110Berghof Sturmgut ID:111Waldhaus ID:112Landhotel Gressenbauer ID:113Strumbodng Wasserfall ID:114Wilderermuseum ID:115

Ortho-Karte

HINTERSTODER - NATIONALPARKRAST/BAHNHOF HINTERSTODER

Ausgangspunkt der letzten Etappe ist das Tourismusbüro (Alpineum), von dem aus man zunächst durch den Ortsbereich von Hinterstoder wandert. Bei der Tennishalle wechselt man anschließend auf den Flötzersteig.

Entlang der Steyr führt der Fußweg talauswärts. In nur wenigen Gehminuten erreicht man die öffentlich zugängliche Kneipp-Anlage mit der Nachbildung einer "Lafthütte", d.h. einer Schlaf- und Kochstelle der Holzknechte bis in die 60er Jahre.

Immer dem Fluss folgend, vorbei an der Kreidehöhle, erreicht man den mächtigen Stomboding-Wasserfall, einen von der Natur geschaffenen Wasserfall, der die ruhig fließende Steyr in einen reißenden Fluss verwandelt.

Der Blick von den beiden Brücken vor und nach dem Wasserfall lässt erahnen, wie mühsam und gefährlich die Arbeit der Flötzer seinerzeit war. Das Triftholz wurde damals auf der Steyr zu den Eisen verabeitenden Betrieben im Alpenvorland "gefletzt".

Der Kalkalpenweg verlässt nun das Ufer der Steyr und führt über Wiesen vorbei an einer alten Dörrhütte zur Jausenstation Flötzerstubn. Dies ist eine gemütliche Einkehrmöglichkeit, die mit hausgemachten Schmankerln zur Rast einlädt.

Nach einem kurzen Stück auf der Landstraße führt der Weg durch den Salmeranger wieder zurück zur Steyr. So nah am Fluss tönt das Rauschen des Wassers besonders laut und man spürt einen erfrischenden Luftzug. Auf der linken Seitedes Flusses begleitet Sie der Kleine Priel mit seinen gewaltigen Nord- und Ostflanken auf dem letzten Abschnitt des Kalkalpenweges.

Bei der Steyrbrücke angekommen, gibt es nicht nur einen Gasthof, sondern auch das europaweit einzigartige Wilderermuseum. Von der kitschigen Wildererromantik bis zu den grausamen Bestrafungen für Wilddiebe präsentieren sich hier geschichtliche wie soziale Hintergründe der Wilderei.

Ein kurzes Stück die Straße weiter flussabwärts zweigt die Route rechts in den Wald hinein ab. Über eine schmale Fußgängerbrücke erreicht man die Endstation beim Bahnhof Hinterstoder sowie die "Nationalparkrast" (Autobahnraststation an der A9.

Hinterstoder - Info

Tourismusbüro - Info

IHRE WANDERSPEZIALISTENBETRIEBE FÜR DIESE ETAPPE:

Großansicht Panoramakarte:

Eckdaten:

Ausgangspunkt: Alpineum Hinterstoder
Zielpunkt: Bahnhof Hinterstoder
Gehzeit: 3:00 Std.
Tourlänge: 12,60 km
Höhendifferenz Aufstieg: 60 m
Höhendifferenz Abstieg: 150 m

Schwierigkeit: •••

Begehbar in folgenden Monaten:

April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Ausrüstung:

Wanderschuhe, feste Schuhe

Wegbeschaffenheit:

Asphalt, Schotter

Besonderheiten:

Alpineum, Flötzersteig, Kreidehöhle, Stromboding, Wilderermuseum

Weitere Literatur:

WK 5501


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Thema Flötzersteig, Kreidehöhle, Compton

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