THEMA: ALPINISMUS, TRADITION, TECHNIK

Alpinismus umfasst neben dem Bergsteigen im eigentlichen Sinn — Wandern, Felsklettern, Eisklettern, Skibergsteigen, Expeditionsbergsteigen bzw. Höhenbergsteigen — auch Trekking, Erforschung unbekannter Berggebiete, Kartographie dieser Gebiete, Naturschutz, Bergführerwesen etc.

Der im alpinen Raum traditionelle Holzbau wurde jahrzehntelang durch Beton- und Ziegelbauten verdrängt. Mit dieser Holzkonstruktion, welche die traditionelle Bauweise mit einer zeitgemäßen Holzbautechnik vereint, sollte gezeigt werden, dass Holz in ganzheitlicher Sicht, ökologisch, volkswirtschaftlich und biologisch betrachtet, ein idealer Baustoff aus der Region und für die Region ist.

Allerdings wurden auch die Techniken und das Material immer besser.

Bergsteigen: Neben der technischen Ausrüstung wie Pickel, Seil, Haken, Steigeisen, Schuhe etc. verbesserte sich auch die Klettertechnik der Bergsteiger.

Skifahren: Schneeteller und Ski wurden ursprünglich zur Fortbewegung verwendet, um die Winterarbeiten im Wald und die Jagd leichter bewältigen zu können, ehe der Ski zum Sportgerät avancierte.

Eckdaten:

Ausgangspunkt: Edtbauernalm
Zielpunkt: Hinterstoder
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 15,70 km
Höhendifferenz Aufstieg: 160 m
Höhendifferenz Abstieg: 920 m

Schwierigkeit: •••

Begehbar in folgenden Monaten:

Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Ausrüstung:

Wanderschuhe, feste Schuhe

Wegbeschaffenheit:

Asphalt, Wald, Schotter

Besonderheiten:

Edtbauernalm, Hutterer Böden, Speicherteich, Polsterlucke, Flötzersteig, Alpineum

Weitere Literatur:

WK 5501

Großansicht Panoramakarte:

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