THEMA: FELS - TOTES GEBIRGE - PANORAMA

Als Fels oder Felsen wird ein größeres Gesteinsgebilde oder eine zusammenhängende Gesteinsmasse, insbesondere in Gebirgen, bezeichnet.

Das Tote Gebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es ist ein Hochplateau mit dem Charakter einer "Mondlandschaft". Den Großteil der Hauptmasse des Gebirges bilden Kalk und Dolomit. Mit einer Größe von 1.130 km2 ist das Tote Gebirge einerseits der größte Plateaustock der nördlichen Kalkalpen, andererseits auch die größte Karstwüste Europas.

Das Tote Gebirge weist in Hochtälern - im Warscheneck-Gebiet – sowohl Lärchen- als auch Zirbenwälder auf. Teilweise gibt es auch noch weitläufige, wildromantische Almflächen mit selten gewordener Flora und Fauna.

Durch die rasche Versickerung im Karstsystem des Wassers gilt der Ostteil als besonders wasserarm.

Auf Grund der Verkarstung im Toten Gebirge gibt es mehr als 600 bekannte Höhlen und Schächte.

Dennoch ist dieses Gebiet für seine Kalkflora und Bestände an Schwarz- und Rotwild bekannt.

Der Begriff Panorama leitet sich aus den griechischen Wörtern πᾶς (sprich: pas - alles, ganz) und ὁράω (sprich: horao - sehen) ab.

Eckdaten:

Ausgangspunkt: Zellerhütte
Zielpunkt: Edtbauernalm
Wegnummer: 201; 1; 13; 11
Gehzeit: 4:30 Std.
Tourlänge: 12,80 km
Höhendifferenz Aufstieg: 600 m
Höhendifferenz Abstieg: 810 m

Schwierigkeit: •••

Begehbar in folgenden Monaten:

Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Ausrüstung:

Wanderschuhe, feste Schuhe

Wegbeschaffenheit:

Almboden

Besonderheiten:

Zellerhütte, Schafferteich, Redlstein, Hutterer Böden

Weitere Literatur:

WK 5501

Großansicht Panoramakarte:

Wetter Windischgarsten: